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Archive for the month “August, 2011”

Artstrike Berlin 1.September – Atome für den Krieg

Artstrike gegen Krieg und Rassismus am Berliner Dom anlässlich des Weltfriedenstages – Mittwoch, den 1.September 2011 um 12 Uhr –  Berliner Dom · Am Lustgarten – Berlin Mitte – Kundgebung von 12 – 15 Uhr

Die Künstlerin Ana Barbara von Keitz zeigt die oben abgebildete  Collage  anlässlich des Weltfriedenstages am Berliner Dom – Sie ist Unterstützerin des Berliner Bündnisses:

Soundstrike – Artstrike – Wordstrike
Künstler gegen Rassismus und Kriege

 
Berlin Soundstrike kann man mit seinem Namen, Aktionen oder Verlinkung unterstützen.
support@berlinsoundstrike.org
Mo-Sa ab 18 Uhr   Coop Cafe   Rochstr. 3 (Alex)  T 25762764
 
 

David Rovics – Berlin Soundstrike Konzert Gegen Rassismus und Kriege anlässlich des Antikriegstages am 1. September

Berlin Soundstrike Konzert Gegen Rassismus und Kriege
anlässlich des Antikriegstages am 1. September
 
 
 
David Rovics Live – Dienstag 30. August, um 20 Uhr
 
Brauhaus Südstern – Hasenheide 69, Berlin-Kreuzberg
www.brauhaus-suedstern.de
Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Deutsche Übersetzung per Videoprojektion
http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/rovics-aug2011/index.html
 
 
 
 
 
 
 
 
27.08.2011 / Feuilleton / Seite 12I
 
 
 
»Europa bewegt sich nach rechts«
 
Und die Folk-Music bleibt politisch. Ein Gespräch mit dem US-Singer/Songwriter David Rovics
 
Interview: Elsa Rassbach
 
David Rovics (44) ist ein linker Singer/Songwriter aus den USA, der gerade auf Europa-Tournee ist. Er spielt auch drei Konzerte in Deutschland. Der BBC-Moderator Andy Kershaw sagte über ihn: »Wenn der großartige Phil Ochs heute von den Toten auferstehen sollte, dann würde man ihn wahrscheinlich als ›den neuen David Rovics‹ begrüßen«.
 
Sie sind ein politischer Liedermacher. Begreifen Sie sich mehr als Aktivist oder mehr als Songwriter?
 
Ich bin einfach ein Songwriter in der langen Tradition des Liedschreibens über das, was aktuell passiert. Ich reise viel und werde daher durch persönliche Geschichten aus unterschiedlichen Orten inspiriert. Wenn Menschen den Status quo in Frage stellen, dann ist das immer noch der am meisten dynamische Stoff, über den man schreiben kann. Ich schreibe auch Songs über historische soziale Bewegungen, wie die der 1930er und 1960er Jahre. Und darüber, was sie für Auswirkungen auf die Gegenwart hatten, egal, ob sie ihre Ziele erreicht haben oder nicht.
 
In den letzten Jahren bin ich durch das, was überall in der arabischen Welt und in Lateinamerika vor sich geht, inspiriert worden, aber auch durch die kleineren sozialen Bewegungen in Nord­amerika und in Europa. Wegen des Einflusses der Musikindustrie werden solche Themen in den meisten Radiostationen nicht verhandelt. Früher gab es mehr unabhängige Plattenfirmen und UKW-Radiosender. Das hat sich alles geändert. Insbesondere in den USA hat es seit den 80er Jahren eine dramatische Veränderung gegeben. Aber die Musiktradition der Folk-Music ist überall auf der Welt sehr politisch.
Sie stellen Ihre Originalsongs, insgesamt 247, im Internet kostenlos zur Verfügung. Funktioniert dieses Geschäftsmodell?
 
Ja. Das Modell sieht so aus, daß du dein ganzes Material im Netz freigibst. Dann gehst du auf Tour und hoffst, daß die Leute, die die Musik heruntergeladen haben, sowohl Auftritte organisieren als auch zu den Auftritten kommen. Ich verdiene mein Geld mit Gigs in verschiedenen Ländern. Zu Hause bin ich in Oregon. Seitdem meine Tochter geboren wurde, versuche ich, ein bißchen weniger zu reisen. Sie ist jetzt fünf. Es kann hart sein, soviel wie ich unterwegs zu sein. Manchmal fühlt man sich einsam. Aber früher habe ich in Büros und in Restaurants gejobbt – was ich jetzt tue, macht mir viel mehr Spaß als alles andere, was ich vorher getan habe.
Die ersten Konzerte haben Sie in der U-Bahn gegeben?
 
Zum Schreiben von Songs kam ich durch Psychedelic Rock, Blue Grass und eben durch das Spielen in den U-Bahnen. Meine Eltern waren beide Musiker, deswegen habe ich von klein auf Musik gemacht. Schließlich habe ich Songwriter wie Phil Ochs oder Buffy St. Marie entdeckt. Überhaupt die ganze Tradition des Songwritings über aktuelle Ereignisse. Auch irische Musik und Pete Seeger, der Verbindungen zu lateinamerikanischen Songwritern hatte. Mit 19 las ich die Gedichte von Bertolt Brecht – sie haben mich sehr beeinflußt.
Jetzt sind Sie Mitglied bei den Industrial Workers of the World?
 
Na klar. Das ist zwar heute eine sehr kleine, unabhängige Gewerkschaft, doch in ihrer Hochzeit vor hundert Jahren war sie sehr einflußreich. In der Geschichte Nordamerikas sind die IWW die größte und militanteste Gewerkschaft, die es jemals gab. In der IWW wurden alle möglichen Dinge durch Songs vermittelt, sie handelten zum Beispiel von der Beziehung zwischen den Arbeitern und den Bossen, es ging aber auch um die Organisierung von Arbeitskämpfen. Die Lieder waren auch ein Mittel, unter den vielen Immigranten mit unterschiedlichen Sprachen ein Gefühl von Gemeinschaft und von gemeinsamem Kampf aufrechtzuerhalten.
 
Das Establishment hat die IWW als eine solche Bedrohung angesehen, daß sie vom FBI bekämpft wurde. Das war das erste Ziel dieser 1908 gegründeten Polizeibehörde. Zwischen 1919 und 1920 wurden etwa 10000 Mitglieder der IWW inhaftiert, viele wurden abgeschoben. Schließlich wurde die Gewerkschaft zerschlagen. Trotzdem kann man sagen, daß die IWW letztlich den Weg für die erfolgreicheren Arbeitskämpfe der 1930er Jahre bereitet hat.
 
Heute ist die organisierte Arbeiterbewegung in den USA sehr klein. Aber in anderen Teilen der Welt ist die unabhängige Gewerkschaftsbewegung in den letzten Jahren immer wichtiger geworden: in Lateinamerika und der arabischen Welt, Tunesien, Ägypten, auch in Griechenland, Italien, Portugal – und letzten Frühling sogar in Wisconsin, wo die Leute zum Teil vom Tahrir-Platz inspiriert waren.
Sie haben viele Songs über Europa geschrieben, 2003 sogar einen Song über die Europäische Union. Wie nehmen Sie Europa im Unterschied zu den USA wahr?
 
Die Lebensumstände der Europäer sind erheblich besser als in den USA. In vi±elen europäischen Ländern kann man zumindest Sozialleistungen erhalten. Das ist für zig Millionen US-Amerikaner nicht der Fall. Sie leben in drückender Armut. Auch sind europäische Länder erheblich demokratischer als die USA. In Europa gibt es echte Mehrparteien-Demokratien mit realen linken Parteien. In jedem normalen demokratischen Land wären die Menschen niemals dafür, die Hälfte der Steuereinnamen für das Militär auszugeben, wie es in den USA geschieht. Dort haben die Menschen aber keine Wahl. Allerdings beobachte ich, daß die europäischen Länder zunehmend den Weg der USA einschlagen, sich stärker militarisieren, diverse Dienstleistungen privatisieren und das Steuersystem verändern. Im Gegensatz zur arabischen Welt und zu Lateinamerika bewegt sich Europa nach rechts. Ich habe gerade einen Song über das Massaker in Norwegen geschrieben.
Sie haben auch mehr als ein Dutzend Songs über Palästina verfaßt. Ein neues Lied von Ihnen handelt von Netanjahus Besuch im US-Kongreß. Wie hat Ihr Interesse am Nahen Osten begonnen?
 
Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die eine Hälfte jüdischer Herkunft ist. Über Israel wurde dort natürlich positiv gesprochen. Erst im Alter von ungefähr 14 habe ich einiges darüber gelernt, was ich das israelische Apartheidsystem nennen würde. Das war 1982, und es gab viele Nachrichten über den Krieg im Libanon. Ich habe Palästina zum ersten Mal 1999 besucht. Damals habe ich erstmals einen Song über die Situation dort geschrieben, einen Song über Scharons Besuch der Al-Aqsa-Moschee und das Blutbad an einem Dutzend Kinder, das einige Tage nach seinem Besuch folgte. Im Jahr 2000 sollte eine weitere Tournee in Israel starten, sie wurde aber abgesagt, denn ich erhielt eine Menge Drohbriefe. Statt dessen habe ich 2005 eine Tournee durch den Libanon, Jordanien und die Westbank gemacht, die wirklich wunderbar war.
Warum benutzen Sie den Begriff »Apartheid« für den Nahen Osten?
 
Viele Menschen, die zur Zeit der Apartheid in Südafrika lebten, benutzen den Begriff, um das System in Israel und Palästina zu beschreiben. Südafrikaner, die die Westbank und den Gazastreifen besucht haben, sagen sogar, daß sie die Situation dort als noch schlimmer empfinden. Die Palästinenser, die israelische Bürger sind, sind ja nicht voll gleichberechtigt. Man könnte sagen, sie werden ähnlich wie die »Farbigen« damals in Südafrika behandelt. Die »Schwarzen« wären dann die Bewohner des Westjordanlandes. Die Vorstellung, daß das Westjordanland und der Gazastreifen in irgendeiner Weise autonom oder unabhängig seien, ist lächerlich. Die Menschen dort leben in einer gefängnisähnlichen Situation, in der sie nicht ihren Wohnort verlassen können. Schon gar nicht kommen sie ohne weiteres aus dem palästinensischen Autonomiegebiet heraus. Sie wären oft schon glücklich, wenn sie es schaffen würden, zu einer anderen Ortschaft innerhalb dieses Gebiets zu kommen. Was Israel dort betreibt, ist schlicht eine militärische Besatzung. Es werden weiterhin Siedlungen gebaut, die den Palästinensern mehr und mehr Land wegnehmen.
 
Am heutigen Samstag, Frankfurt/Main, Saalbau Bornheim, 20 Uhr; Sonntag, 28.8., Bonn, Fiddlers Irish Pub, 19.30 Uhr; Dienstag, 30.8., Berlin, Brauhaus Südstern, 20 Uhr
www.davidrovics.com

Soundstrike Berlin – International artists against racism and war.

Artists from the U.S. first started the project in the spring of 2010 to protest against a racist immigration
law (SB1070) in the U.S. state of Arizona. At the same time they reject to perform Arizona.

Now more than 500 artists support the Soundstrike, including Rage Against the Machine, Mos Def,
Anti Flag, Immortal Technique, Kanye West, Ozomatli, Cypress Hill, Manu Chao, Nine Inch Nails, Sonic Youth.

Civil rights organizations in the US support the network, along with filmmakers like Michael Moore, authors such as Noam Chomsky
and many others who support a so-called Word Strike.

In late July the alliance organized the LA Rising festival in Los Angeles
Topics: WAR, IMMIGRATION, THE ENVIRONMENT, POVERTY
The U.S. band Rage Against the Machine e.g. played in front of 60,000 people at the sold out Olympic Stadium in L.A.
The festival included infotables of the anti-war movement, trade unions and civil rights and environmental organisations.

Posterart, films, stencil and graffiti-art, photo exhibitions, readings – art-strikes.

In October of 2010, Berlin artists started www.berlinsoundstrike.org was launched.

Now the Soundstrike-Movement includes artists and groups in the U.S. and Canada, in Germany, Poland, UK and Japan.
They support either their name or through concerts, exhibitions and events.

An “Art-Word-Sound-Strike” network against racism, war and environmental destruction.
For Peace and civil and human rights worldwide.

Berlin based artists who want to support the movement can have their names and websites added by contacting
support@berlinsoundstrike.org or contact Coop Cafe Rochstr.3 (Alexanderplatz) 030 25762764 after 6 pm

* sign up to support Berlin Soundstrike / or the Soundstrike USA
* announce own events, concerts, artshow etc. – publish online. as “Word / ART / Soundstrike” events.
  (flyers, DVDs, infomaterial, beamer, cameras available)
* link or post soundstrike on Youtube, Facebook, Twitter & other social networks

sign here:

info@berlinsoundstrike.org

 

http://www.berlinsoundstrike.org
artstrike.de  wordstrike.de

 

Bands in den USA:
berlinsoundstrike.org/bands-thesoundstrike.html

weitere Infos:

Berlin
http://www.berlinsoundstrike.org
artstrike.de  wordstrike.de

youtube.com/globalsoundstrike
facebook.com/berlin.soundstrike
twitter.com/SOUNDSTRIKEde
soundstrikeberlin.wordpress.com

USA:
thesoundstrike.info
wordstrike.net
altoarizona.com

US-Liedermacher David Rovics Live in Berlin – 30. August 2011 – Soundstrike Konzert gegen Rassismus und Kriege

David Rovics Live – 30. August 2011
Berlin Soundstrike Konzert Gegen Rassismus und Kriege
anlässlich des Antikriegstag am 1. September

Das Konzert beginnt am Dienstag, den 30. August um 20 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Deutsche Übersetzung per Videoprojektion
Veranstaltungsort: Brauhaus Südstern – Hasenheide 69 Berlin Kreuzberg
U-Bahn Südstern www.brauhaus-suedstern.de
David Rovics, Singer/Songwriter und politischer Aktivist aus den Vereinigten Staaten, gilt als Nachfolger von Pete Seeger, ist z.Zt. auf Europa-Tournee.
Die Musik von Phil Ochs und dem frühen Bob Dylan lebt in David Rovics Kompositionen auf.
Das Gesamtwerk des Liedermachers und Songwriters David Rovics umfaßt 200 Lieder, die sich mit verschiedenen politischen Themen beschäftigen.
Sie reichen von New Orleans bis Irland bis Somalia, von Falluja bis Jenin, von Apartheid bis zum Tahir Platz.
Seine Texte rütteln auf, reißen mit und überzeugen durch fundierte Analyse der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse.
David Rovics tritt anlässlich des Antikriegstages in Berlin auf. An diesem Tag gedenken wir dem Überfall der faschistischen deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939, der den Zweiten Weltkrieg entfachte.
David Rovics wünscht ausdrücklich, dass seine Konzerte mitgeschnitten (Audio & Video) und im Netz verfügbar gemacht werden.
http://davidrovics.com/

 
UNTERSTÜTZER DES KONZERTS:
Elke Zwinge-Makamizile, GEW Berlin AG Frieden – Elsa Rassbach, Journalistin/Filmemacherin – Berlinsoundstrike.org – Annette Groth, MdB, Die Linke – Tageszeitung Junge Welt – Gesellschaft für Bürgerrechte und Menschenwürde – Berlin-gegen-Krieg.de – Coop Anti-Kriegs Cafe – Freidenker Berlin – Ana Barbara von Keitz – Dr. Seltsam – DIE LINKE Neukölln – Darnell Stephen Summers, Filmemacher –
Alle Termine der Europa Tournee von David Rovics
Denmark

 

 
 
——————————
Termine Tour Europa
 
Denmark
 
Tuesday, August 16th
Show starts at 7:30 pm, I go on somewhere around 10 pm…
Ungdomshuset
61 Dortheavej
Copenhagen
 
Wednesday, August 17th, 10 pm
Folkets Hus
Norrebrogade
Copenhagen
 
Friday, August 19th, 2 pm
3F event at Gjethuset
Gjethusgade 5
Frederiksværk
 
Friday, August 19th, 6 pm
Kollektivet Nitihus
Københavnsvej 58
Roskilde
 
Greece
 
August 23 & 24
Details TBA…
 
Germany
 
Thursday, August 25th, 8:30 pm
Der KDW
Am Waschpohl 20
Neumünster
 
Saturday, August 27th, 7:30 pm
Saalbau Bornheim
Arnsburger Straße 24
Frankfurt
 
Sunday, August 28th, 7:30 pm
Fiddler’s Irish Pub
Bonn
 
Wednesday, August 31st
Berlin — TENTATIVE
 
Portugal
 
September 3-4
Festa do Avante
Lisbon
 
Ireland
 
Thursday, September 8th
Crumlin Star
Ardoyne
Belfast
 
England
 
Friday, September 9th, 7:30 pm
Me, Paul Howard and Joe Clack!
Harlow Cricket Club
Marigolds
Chippingfield
Old Harlow, Essex, CM17 0DJ
 
Saturday, September 10th
Me and Attila the Stockbroker!
The Polish Club
50 Saint Paul’s Road
Clifton, Bristol, Avon BS8 1LP
 
Sunday, September 11th
Me and Attila the Stockbroker!
The Corner House
231 Newmarket Rd
Cambridge CB5 8JE
 
Monday, September 12th
Kitchen Garden Cafe
Birmingham
 
Tuesday, September 13th
Benefit for Brighton Stop the Cuts Coalition
The Caroline of Brunswick
39 Ditchling Road
Brighton, East Sussex BN1 4SB
 
Thursday, September 15th
Double-bill with me and Ian McMillan!
Ropetackle Arts Centre
Shoreham, East Sussex

http://youtu.be/Kqiv9OZeOFA

http://youtu.be/Kqiv9OZeOFA

L.A. Rising with Rage Against the Machin

L.A. Rising with Rage Against the Machine and more – Rage Against the Machine lead singer-provocateur Zack de la Rocha stood before 60,000 people, raised his fist, barked out wicked smart, superbly flowed calls to action, pointed out the disparity between rich and poor, spit venom at the billionaires. http://latimesblogs.latimes.com/music_blog/2011/07/live-review-la-rising-with-rage-against-the-machine-muse-lauryn-hill-others.html

Rep. Luis Gutierrez Arrested Outside Whi

Rep. Luis Gutierrez Arrested Outside White House Protesting Record Deportations Under Obama’s Watch http://www.democracynow.org/2011/7/29/rep_luis_gutierrez_arrested_outside_white

VIDEO – LA Rising 2011 ‎”Fight the war,

VIDEO – LA Rising 2011 ‎”Fight the war, fuck the norm,” screamed Rage Against the Machine vocalist Zack de la Rocha to 60.000 fans filling The Los Angeles Memorial Coliseum for L.A. Rising last Saturday http://youtu.be/4UAGBxqOQo8

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